Duxford Flying Legends 2011

Mein erstes und bisher bestes Duxford-Erlebnis und ich darf sage man muss es einfach erlebt haben.

Highlights en masse - Republic P-47 Snafu zum ersten (und letzten) Mal auf europäischem Boden nach jahrelanger Restaurierung, die "Flying Horsemen" auf P-51, Erik Carlsson mit der DR.I, drei Buchon in enger Formation, vier Hawker Biplanes in Formation, allesamt einzigartige Dinge die man selten bis nie auf einer Airshow erleben kann. Die "Snafu" verliess Europa nach den Legends, sie wurde nach den USA verkauft. Aus Bremgarten die Corsair D-FCOR, deren erster offizieller Auftritt, die Buchon D-FMVS und die P-51 D-FBBD, beides Arbeiten aus der Warbirdschmiede MeierMotors. Endlich sehe ich "meine" Flugzeuge mal so richtig "in action". Die Bildqualität ist so-la-la. Das Licht war zum einen schlecht, zum anderen war mein Equipment 2011 nicht unbedingt optimal. Dennoch - ein highlight des Jahres 2011.

Leider wurde die 2011er airshow vom Unfall der North American P-51 BigBeautifulDoll (D-FBBD) überschattet. Am Sonntag gab es zwischen der Mustang und einer französischen Skyraider ein mid-air-collision. Durch einen Pilotenfehler der Skyraider kollidierte das schwere Flugzeug mit der Mustang, wodurch die Steuerung der P-51 zerstört wurde. Rob Davies konnte jedoch in aller letzter Sekunde die P-51 mit dem Fallschirm verlassen. Die BBD wurde beim Aufprall auf den harten Boden nahezu pulverisiert. Die Skyraider büsste ein größeres Stück des Tragwerkes ein, konnte aber noch auf dem Platz notgelandet werden. 

Die airshow beginnt traditionell mit dem Alarmstart der Spitfires um 14Uhr - bis dorthin hat der Besucher mehr als genug Möglichkeiten die Flightline entlang zu pilgern und/oder die umfangreichen Sammlungen in den angrenzenden Hallen zu bestaunen.

Wem es zu langweilig wird, der kann auch Rundflüge auf Tiger Moth, Dragon Rapide und AT-6 (Harvard) machen.

Impressionen

 

14Uhr - the show begins - Spitfire Alarmstart

 

... und hinterher die drei Buchon - übrigens eine einzigartige Formation die es so nicht mehr geben sollte. Die D-FMVS wurde später bei einem Taxi-Unfall auf edr Insel Usedom schwer beschädigt und wird in dieser Form nicht mehr fliegen. Weietre Buchon gibt es aber in Europa nicht. Also - "unique formation" . Die D-FMVS aus Usedom wurde von Charlie Brown pilotiert.

Buchons 3

Buchons 1 Buchons 2 Buchons 4 Buchons 5 Buchons 6

Buchon D-FMVS

Buchon D FMVS1

Charlie Brown

Buchon D FMVS 1

Buchon D FMVS 6b Buchon D FMVS 6

Buchon D FMVS 4a

Buchon D FMVS 2 Buchon D FMVS 3

Buchon G-BWUE - Historic Flying Ltd, Duxford - ab 2014 neue zivile Reg G-AWHK - maintenance by ARCO

Buchon G BWUE 5

Buchon G BWUE 4 Buchon G BWUE 2 Buchon G BWUE 1

Buchon D FMVS 5 Buchon G BWUE 3

Grumann Bearcat pilotisiert von Stephen Grey - dessen sogenannte Joker-Routine muss man gesehen haben - das "normale display" wurde von Pete Kinsey geflogen

Grumann Bearcat inflight 1 Grumman F8F Bearcat txi 1e

Grumman F8F Bearcat txi 1d Grumman F8F Bearcat txi 1b Grumman F8F Bearcat txi 1

Big Props - da darf die Hawker SeaFury nicht fehlen. So die SeaFury mit Wright Doppelstern aus der Sammlung Akary, die dunklegraue zweisitzige SeaFury der RoyalNavyHistoricFlight mit dem originalen Bristol Centaurus Motor - Augen- und Ohrenweide und die silberne SeaFury WG655 pilotisiiert von Nick Grey mit dem selben Triebwerk.

Kontrastprogramm der Royal Navy Historic Flight - Fairey Swordfish, the "stringbag"

Fairey Swordfish 1

Fairey Swordfish 5 Fairey Swordfish 6 Fairey Swordfish 4 Fairey Swordfish 3 Fairey Swordfish 2

Fairey Swordfish 7

Fairey Swordfish 7c Fairey Swordfish 7b Fairey Swordfish 7a Fairey Swordfish 7e Fairey Swordfish 7d

Fairey Swordfish 7g Fairey Swordfish 7f

Fairey Swordfish 12

Fairey Swordfish 10 Fairey Swordfish 10a Fairey Swordfish 11

Fairey Swordfish 9c Fairey Swordfish 9b Fairey Swordfish 9a

Fairey Swordfish 9